2. QLM-Qualitative Methods

Obwohl sich zahlreiche Chancen- und Risikopotenziale einer unmittelbaren Quantifizierung entziehen, resultieren gerade aus diesen "weichen" Faktoren (wie etwa Reputation & Marke, Innovationsfähigkeit, Know-how & Motivation der Mitarbeiter, ...) oftmals die entscheidenden Wettbewerbsvorteile eines Unternehmens. Analog zu quantitativen Methoden muss das Risikomanagement daher auch geeignete Ansätze für die Evaluierung von Gefahrenpotenzialen bereitstellen, welche die genannten Werttreiber bedrohen.

Im Rahmen des Forschungsfelds "Qualitative Methods (QLM)" befasst sich das FZRM insbesondere mit folgenden Fragestellungen:

  • Frühwarnsysteme und Nutzung "schwacher Signale" zur Risiko-Identifikation
  • Kriterien zur Auswahl von Evaluierungs-Methoden (Self-Assessments, Expertenbefragungen, ...)
  • Information Retrival Technologien (etwa Data- & Text-Mining zur Auswertung von Blogs & Social Networks)
  • Risiko- und Krisenkommunikation (intern und extern)

 

 

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